Tesla will in den kommenden Tagen so viele Elektroautos wie noch nie ausliefern. Firmenchef Elon Musk rief die Belegschaft in einer internen E-Mail dazu auf, die “massive Auslieferungswelle” zum Quartalsende mit vollem Einsatz zu unterstützen.
Die Herausforderung sei, dass zum ersten Mal eine enorme Menge an Fahrzeugen für den Massenmarkt in mehreren Regionen sowie auf zwei Kontinenten gleichzeitig geliefert werden müsse. “Das ist die größte Welle in Teslas Geschichte”, so Musk in dem Schreiben. Er merkte an: “Das wird sich in den folgenden Quartalen nicht wiederholen.”
Während der anfängliche Hype um Teslas neues Model 3 in den USA mittlerweile etwas abgeebbt ist, besteht hierzulande und in Asien weiter großes Interesse an dem Mittelklassewagen. “Europa und China erleben gerade zur gleichen Zeit den selben massiven Anstieg der Liefermenge wie die USA im letzten Jahr”, erklärte Musk.
Erschwerend hinzu komme, dass es bis vor kurzem einen Engpass bei Komponenten für EU-Fahrzeuge gegeben habe. Darüber hinaus habe Tesla in China falsche Preisschilder ausgedruckt und stehe weiter auch in Nordamerika unter Druck. Ein weiterer Grund für Musks Aufruf zum gemeinsamen Anpacken dürfte sein, dass in den vergangenen Wochen und Monaten zahlreiche Mitarbeiter zugunsten einer effizienteren Kostenstruktur entlassen wurden.
Musk unterstrich, dass die Herausforderung massenhafter Fahrzeugauslieferungen “eine gute” sei. “Wir haben die Autos gebaut und Leute haben die Autos gekauft, wir müssen die Autos also nur in die Hände der neuen Besitzer geben!”
Tesla hat bei dem Computer-Hack-Wettbewerb Pwn2Own dazu aufgerufen, die Software seines Mittelklasse-Elektroautos Model 3 zu knacken. Hackern, die mögliche Sicherheitslücken aufdecken, versprach das Unternehmen das für den Wettbewerb zur Verfügung gestellte Model 3 als Belohnung.
Die Computer-Spezialisten Richard Zhu und Amat Cam – gemeinsam als Team “Fluoroacetate” bei Pwn2Own angetreten – schafften es, in das Infotainmentsystem des Model 3 einzudringen. Konkret gelang es ihnen aufgrund einer Programmierschwäche, auf dem für das Zentraldisplay entwickelten Internetbrowser eine Nachricht anzuzeigen.
Tesla teilte mit, den Browser des Model 3 mit Hilfe einer Software-Aktualisierung besser vor dem Zugriff durch unbefugte Dritte zu schützen. Der Elektroautobauer betonte, dass die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen erfolgreich die Manipulation weiterer Fahrzeugfunktionen verhinderten.
Der Browser des Model 3 sowie der weiteren Tesla-Baureihen wurde zuletzt etwas vernachlässigt. Das aktuelle System ist mitunter äußerst langsam sowie fehlerhaft und wird daher vergleichsweise selten genutzt. Tesla-Chef Elon Musk kündigte vor wenigen Tagen eine neue Lösung auf Basis des Projekts Chromium an, auf dem Googles Webbrowser Chrome aufbaut.
By Dacia J. Ferris Posted on March 26, 2019 Nikola Motor Company, a hydrogen-electric semi truck manufacturer competing with Tesla’s all-electric long-hauler, has acquired approximately 400 acres of prime development property of an up-and-coming vehicle manufacturing hub in Pinal County, Arizona. Nikola announced the geographic location of the facility earlier this year which is expected […]
By Simon Alvarez Posted on March 26, 2019 In a rather interesting episode of CNBC‘s Trading Nation, Oppenheimer technical analyst Ari Wald mentioned that Tesla stock (NASDAQ:TSLA) could be poised to see some recovery. Despite this, the analyst mentioned during his segment that he does not consider Tesla stock a “Buy.” The Oppenheimer analyst argued […]
By Simon Alvarez Posted on March 26, 2019 A Model 3 owner recently shared some insights about the behavior of Tesla’s Supercharger V3 following a full charging session. According to the Tesla owner, the company’s new charging solution was able to charge his vehicle from 9% to 90% in just 35 minutes. The Tesla community […]
By Dacia J. Ferris Posted on March 26, 2019 A right-hand-drive variant of the Tesla Model 3 has been spotted recently in California. In a photo shared on Reddit by user u/Mr_Salty_Peanuts, a black test version of the midsize sedan is seen driving on I-280 with dealer plates. The production timeline for the vehicle set […]
Am Samstag, den 18. Mai 2019, wird in Fulda das “1. Tesla Model 3 Treffen” stattfinden. Zur Mittagszeit finden sich Model 3s aus nah und fern in der Domstadt ein. Austragungsort ist der Parkplatz vor dem Informationszentrum der RhönEnergie Fulda GmbH, Frankfurter Straße 6, in 36043 Fulda.
Vor Ort finden sich dank der Rhön-Energie Fulda Ladeinfrastruktur, sanitäre Anlagen, Sitzgelegenheiten für den Austausch unter Tesla-Fahrern und Interessierten, Speisen und Getränke sowie ein Vortragsraum. Neben den geplanten Kurzvorträgen bieten sich auch Ausflüge zu landschaftlichen Höhepunkten in der Rhön an.
Für kleine Besucher ist eine Kinderbelustigung vorgesehen.
Das genaue Programm ist noch in Vorbereitung. Ein Highlight wird sicher sein, dass der prominente YouTuber Ove Kröger (T&T Tesla) einen Vortrag zum “Kauf gebrauchter Tesla” halten wird.
Präsentiert vom T-magazin wird der Event von den Tesla Owners Clubs DACH unterstützt von Tesla Fahrer und Freunde e.V., Tesla Club Austria und Tesla Owners Helvetia.
Nicht-Model 3 fahrende Gäste sind ausdrücklich willkommen!
Initiator des Treffens ist Dirk Röder, dessen Youtube-Kanal seine Erlebnisse mit seinem neuen Tesla-Model 3 Performance wiedergeben.
Um die Größe der Veranstaltung besser abschätzen zu können, wird hier um Anmeldung gebeten.
Tesla verkauft seit etwa sieben Jahren Elektroautos in Großserie. Anfängliche Bedenken, dass die Preise von Gebrauchtwagen des noch jungen Herstellers schnell und tief fallen, haben sich bislang nicht bestätigt. Das belegt nun auch eine Auswertung der Marktanalysten von Schwacke.
Schwacke hat im März die Preisentwicklung in der Oberklasse unter die Lupe genommen. Das Fazit: “Große Unterschiede im Werterhalt warten im ohnehin kostspieligen Segment der Oberklasse auf den Handel. Und ein Newcomer holt sich die Restwertkrone.” Mit letzterem ist das Model S gemeint, das im Restwert-Ranking an dem bisherigen Spitzenreiter Porsche Panamera vorbeizog. Dahinter reihen sich der Audi A8 und die Mercedes S-Klasse ein.
Für das Model S prognostiziert Schwacke als Dreijährigen mit 60.000 Kilometern Laufleistung “beachtliche” 60 Prozent Restwert (Porsche Panamera: 57,4 %). Ob man den prozentualen Restwert bei der Kaufentscheidung heranziehen sollte, ist den Experten zufolge allerdings “eher fraglich”. Sie begründen dies damit, dass sich die Listenneupreise des Elektroautobauers häufig ändern – “die mangelnde Kontinuität in der Neu-/Gebrauchtpreis-Relation” biete wenig Orientierungshilfe.
Fahrzeuge der Oberklasse sind seit jeher Wertvernichter. Aktuell geht Schwacke bei der Wertentwicklung von einem Segment-Durchschnitt von knapp 51 Prozent aus. Von den mitunter sechsstelligen Neuwagenpreisen müsse daher bei einigen Modellen nach drei Jahren “eine ganz erhebliche Summe” abgeschrieben werden.
Tesla hat knapp zehn Tage nach der Vorstellung des Model Y die Preise für das neue Kompakt-SUV erhöht. Die bislang nur vorstellbare Baureihe kostet in den derzeit angebotenen Ausführungen nun jeweils 1000 Euro mehr.
In den USA startet das Model Y ab Herbst 2020, in Deutschland ist es voraussichtlich Anfang 2021 soweit. Hierzulande wird der Stromer zu Beginn in drei Versionen auf die Straßen rollen. Für die günstigste Variante “Long Range” mit Heckantrieb ruft Tesla nach der jüngsten Preiserhöhung 56.000 Euro auf. Ab 60.000 Euro können mehr Leistung und Allradantrieb sowie ab 68.000 Euro eine Sportversion geordert werden.
Weiter offen ist, zu welchem Preis die Einsteigerversion des Model Y in Europa vertrieben wird. Käufern in den USA wurden bei der Enthüllung von Teslas viertem Großserienauto 39.000 Dollar vor Steuern für um die 400 Kilometer Reichweite in Aussicht gestellt. Ob auch diese Variante teurer wird, bleibt abzuwarten.
Das aktuelle deutsche Model-Y-Angebot
“Long Range” mit Heckantrieb (ab 56.000 Euro)
540 km WLTP-Reichweite
209 km/h Höchstgeschwindigkeit
5,8 Sekunden 0-100 km/h
“Long Range” mit Allradantrieb (ab 60.000 Euro)
505 km WLTP-Reichweite
217 km/h Höchstgeschwindigkeit
5,1 Sekunden 0-100 km/h
“Performance” mit Allradantrieb (ab 68.000 Euro)
480 km WLTP-Reichweite
241 km/h Höchstgeschwindigkeit
3,7 Sekunden 0-100 km/h
Sportpaket mit u.a. 20-Zoll-Felgen, Hochleistungs-Bremsen, Carbon-Heckspoiler, Tieferlegung, “Track Mode”
Auch Lagerfahrzeuge werden teurer
Elon Musk teilte auf Twitter mit, dass die Preise für Fahrzeuge im Lagerbestand ebenfalls steigen. Der Tesla-Chef kündigte an, dass ab dem 2. April weltweit durchschnittlich drei Prozent mehr verlangt werden. Es handle sich dabei um eine Anpassung im Rahmen kürzlich modellübergreifend eingeführter Preise. Musk betonte, dass die Preise in Teslas Online-Konfigurator bereits auf dem aktuellen Stand sind.
Von einem Twitter-Nutzer darauf angesprochen, warum Tesla ständig seine Preise ändert und ob das eine in der Branche übliche Vorgehensweise sei, erwiderte Musk: “Jedes Autounternehmen ändert laufend die Preise, aber es interessiert keinen.” Bei etablierten Herstellern gilt dies allerdings nur mit Blick auf Händler. Die unverbindliche Preisempfehlung wird in der Regel lediglich bei größeren Änderungen des Angebots oder einem Modellwechsel aktualisiert.
By Simon Alvarez Posted on March 25, 2019 Drone footage captured this past weekend of Tesla’s expansive facility in Lathrop, CA has revealed that the yet-to-be-announced site is nearing completion. The latest footage of Tesla’s Lathrop facility, which is widely speculated to be used as a parts distribution center, comes courtesy of Troopr1023, who previously […]
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