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SpaceX’s second Falcon Heavy booster arrives in Florida as launch #2 closes in

By Eric Ralph Posted on January 18, 2019 SpaceX’s second Falcon Heavy side booster has made its way from Texas to Florida after completing a successful static fire acceptance test at the company’s McGregor complex, paving the way for the third and final booster – currently vertical on McGregor’s test stand – to complete its […]

So sieht ein Supercharger-Standort mit 50 Ladeplätzen aus

Tesla baut sein Supercharger-Schnellladenetz laufend aus, dazu werden auch bestehende Ladestationen erweitert und – je nach Einzugsgebiet – immer mehr Säulen pro Standort installiert. Eine der derzeit größte Supercharger-Einrichtungen steht seit Ende 2017 in einem Einkaufszentrum in Asien – ein neues Video zeigt, wie es dort derzeit aussieht.

Der in einer Tiefgarage in der chinesischen Stadt Shanghai befindliche Supercharger-Standort bietet insgesamt 50 Plätze. Aktuell gibt es nur zwei vergleichbare Stationen, beide finden sich in Chinas Hauptstadt Peking. In den USA, wo Tesla zuhause ist, gibt es bislang nur Standorte mit bis zu 40 Ladeplätzen. Die größte europäische Supercharger-Station steht mit 34 Stellplätzen in der norwegischen Kommune Rygge.

Teslas Empfehlungsprogramm endet im Februar

Tesla setzt von Beginn an statt auf klassisches Marketing vorrangig auf Mundpropaganda. Seit knapp drei Jahren können Kunden über ein Weiterempfehlungsprogramm durch Preise und Rabatte vom Anwerben neuer Käufer profitieren. Das Programm läuft nun aus.

Tesla-Chef Elon Musk erklärte auf Twitter, dass das aktuelle Empfehlungsprogramm am 1. Februar 2019 endet. Wer Familie, Freunden oder Bekannten sechs Monate unbegrenzt kostenlose Nutzung der unternehmenseigenen “Supercharger”-Schnelllader verschaffen will, solle dies noch im Januar tun.

Musk bestätigte später, dass seine Mitteilung das Aus für das Weiterempfehlungsprogramm bedeutet. “Das ganze Anreizprogramm für Empfehlungen endet”, erklärte er. Neben Prämien wie Heimspeichern, Felgen und Spielzeugautos wird derzeit ausgelobt, mit Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX ein in Glas eingraviertes Foto ins Weltall zu schicken.

Tesla hat sein Weiterempfehlungsprogramm in den vergangenen Jahren immer wieder mit neuen Regelungen und Preisen überarbeitet. Die aktuelle Runde sollte ursprünglich bis zum 11. März laufen, endet laut Musk nun aber schon Ende dieses Monats. Als Begründung gab er an: “Die Autos kosten dadurch zu viel, vor allem das Model 3.”

Das Weiterempfehlungsprogramm gilt als wichtiger Faktor für Teslas Wachstum in den letzten Jahren. Fans des Elektroautobauers wie Bjørn Nyland aus Norwegen brachten es durch Videos und Blogs mit Verweis auf ihren persönlichen Weiterempfehlungscode auch selbst zu großem Erfolg.

Dass Tesla seine im Branchenvergleich ohnehin bereits sehr niedrigen Marketingausgaben weiter zurückfährt, dürfte ein Beleg für die große Nachfrage nach den Produkten der Kalifornier sein. Mit dem weltweiten Start des Model 3 in diesem Jahr steht nun der Wandel zum Volumenhersteller im Fokus. Anders als bei den bisher angebotenen Premiumautos geht es dabei vorrangig um möglichst niedrige Produktions- und Vertriebskosten.

SpaceX to move Starship and Super Heavy production to Texas as hop tests near [updated]

By Eric Ralph Posted on January 16, 2019 SpaceX announced today that plans to ultimately build BFR (now known as Starship/Super Heavy) in the Port of Los Angeles have at least initially been replaced with a decision to move that development to South Texas, although details about the new facilities and their timelines remain have […]

Porsche starts preparing its Zuffenhausen site for the Taycan’s production ramp

By Simon Alvarez Posted on January 16, 2019 Porsche is setting the stage for the ramp of one of its most important vehicles to date — the Taycan — the veteran carmaker’s first all-electric car. The Taycan is expected to start production sometime in 2019, and to ensure that its facilities are ready for the […]

Tesla gets nod from Rivian CEO for combating ‘untruths’ about electric vehicles

By Simon Alvarez Posted on January 17, 2019 The long, arduous road that Tesla traveled over the past years was recently acknowledged by RJ Scaringe, the 35-year-old CEO of electric vehicle maker Rivian. During a fireside chat at the Automotive News World Congress, Scaringe noted that his 10-year-old company aims to do to pickup trucks […]

Tesla Semi gets closer to production amid test drive event for reservation holder

By Simon Alvarez Posted on January 17, 2019 If Elon Musk’s initial timeframe for the Tesla Semi is accurate, initial production for the all-electric long-hauler should begin sometime this year. While Tesla has been tight-lipped about where the vehicle would be manufactured, the company appears to be showing confidence that the Semi is getting closer […]

Tesla’s Referral Program will officially come to an end on February 1

By Gene Posted on January 16, 2019 Tesla CEO Elon Musk has confirmed that the company’s customer referral program will be coming to an end on February 1st. After a near 4-year run, Tesla’s widely popular referral program, which turned existing customers into hungry sales machines that were fueled by the lure of winning anything […]

Falck testet Tesla Model X als Rettungswagen in Dänemark

Falck übernimmt im Auftrag von Kommunen und Unternehmen in Nordeuropa Aufgaben der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Dafür setzt das dänische Unternehmen weltweit über 5000 Fahrzeuge ein, bisher fahren davon nur wenige mit Elektroantrieb. Künftig ergänzt ein Tesla Model X die Flotte.

“Viele Aufgaben des Rettungs- und Feuerwehrwesens erfordern viel Energie, was nicht mit der beschränkten Batteriekapazität eines Elektrofahrzeugs vereinbar ist”, so Falck. Auf Basis von Teslas großem SUV haben die Experten nun einen speziell nach ihren Anforderungen ausgestatteten E-Rettungswagen entwickelt und fertiggestellt.

“Wir bei Falck würden gerne weniger Kraftstoff verbrauchen, das ist vorteilhaft für die Umwelt und die Wirtschaftlichkeit. Und da weltweit bisher niemand einen elektrischen Rettungswagen gebaut hat, mussten wir unseren eigenen entwickeln”, so Firmenchef Jakob Riis.

Die Herausforderung bei dem Projekt sei unter anderem gewesen, dass die Fahrzeuge bei Rettungseinsätzen nicht nur für den Antrieb reichlich Strom benötigen. Für die Sicherheit der Patienten während der Fahrt ins Krankenhaus sei es essentiell, die Energieversorgung sicherzustellen. Das umgebaute Model X greift daher auf zusätzliche Energiespender zurück.

“Wir fahren mit einem separaten Stromsystem im Auto, die gesamte Ausrüstung wird daher ohne die Fahrzeugbatterie betrieben. Warnlichter und -sirenen, Radio, medizinische Geräte und Kühl-/Heizaggregate nutzen ein geschlossenes System, das vor der Abfahrt geladen wird, während der Fahrt und außerhalb der Garage sorgt eine Brennstoffzelle für das Aufladen”, erklärt Riis.

Hinzu komme eine Heizeinheit, die ebenfalls unabhängig von der Elektroauto-Batterie arbeite. Für die Stromversorgung sei hier ein kleiner Methanol-Generator zuständig, der auch im Winter ausreichend Wärme für die Einsatzkräfte und Patienten sicherstelle. “Das ist ein wichtiger Faktor für elektrische Rettungswagen der Zukunft”, betonte Riis.

Der Rettungs-Tesla von Falck wird im Süden Dänemarks eingesetzt. Die dabei gesammelten Erfahrungen will das Unternehmen dazu nutzen, die bereits angelaufene Entwicklung eines elektrischen Krankenwagen für den Liegendtransport voranzutreiben.

Tesla Model S ab sofort nicht mehr mit Umweltbonus erhältlich

Da Tesla diese Woche die bisherige Einstiegsversion des Model S aus dem Programm genommen hat, profitieren Käufer der Baureihe künftig nicht mehr von dem deutschen Umweltbonus.

Das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) führt das Model S noch auf seiner aktuellen Förderliste, verweist in dem Dokument aber auf den 14. Januar als Stichtag. Konkret heißt es: “Auftrag Produktion bis einschließlich 14. Januar 2019.” Wer sich unsicher hinsichtlich der Förderwürdigkeit seines bestellten Model S ist, sollte mit der Behörde und Tesla in Kontakt treten.

Das BAFA hatte das Model S im vergangenen Jahr schon einmal für gut zwei Monate von seiner Liste gestrichen, da die Basisausführung nicht bestellbar gewesen sein soll. Tesla klagte dagegen erfolglos. Dass das Model S ab dieser Woche nicht mehr für den Umweltbonus in Frage kommt, liegt an dem deutlich gestiegenen Grundpreis.

Mit dem kürzlichen Auslaufen der Ausführung mit 75-kWh-Batterie kostet das nur noch mit 100-kWh-Energiespeicher verfügbare Model S ab sofort mindestens 109.400 Euro. Für den auch als Elektroauto-Kaufprämie bekannten Umweltbonus hat die Bundesregierung verfügt, dass der Netto-Listenpreis des Basismodells 60.000 Euro netto nicht übersteigen darf.

Das im Februar in Deutschland startende Model 3 fehlt weiter auf der BAFA-Liste, dürfte aber demnächst hinzugefügt werden: Tesla weist in seinem Online-Konfigurator bereits auf den Hersteller-Anteil am Umweltbonus in Höhe von 2000 Euro netto hin. Allerdings: Damit die vom Bund finanzierten zusätzlichen 2000 Euro beim Kauf gelten, muss das Fahrzeug eigentlich auf der Förderliste des BAFA stehen. Was das für die zahlreichen bereits eingegangenen, aber noch nicht ausgelieferten Model-3-Bestellungen bedeutet, ist noch offen.