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Elon Musk confirms Tesla Model 3 is fully equipped for ride-sharing future

By Dacia J. Ferris Posted on April 4, 2019 Tesla CEO Elon Musk has clarified that the tiny camera installed in the Model 3’s rear-view mirror is part of the hardware for the Tesla Network, the company’s upcoming ride-sharing program. Musk specified that the tiny device is not currently enabled, though it will eventually play […]

Tesla-Chef konkretisiert künftigen reinen “Online-Verkauf”

Tesla hat beschlossen, seine Elektroautos nur noch online zu verkaufen. Zunächst wurde verkündet, dass die meisten Filialen nun überflüssig sind und geschlossen werden. Später ruderte das Unternehmen zurück und gab bekannt, weniger Verkaufspunkte als ursprünglich geplant aufzugeben. In einer internen E-Mail spezifizierte Firmenchef Elon Musk die Pläne.

Musk erklärte, dass alle häufig besuchten Filialen mit entsprechend hohem Verkaufserfolg “auf keinen Fall geschlossen werden”. Dafür gebe es offenkundig keinen Grund – eine Ausnahme seien “absurd hohe Mieten”. Sollte letzteres nicht der Fall sein, werde Tesla an belebten Standorten weltweit auch neue Standorte schaffen.

Verkaufspunkte, die kaum besucht werden und nur wenige Geschäftsabschlüsse generieren, werden nach und nach geschlossen, schrieb Musk weiter. Anders vorzugehen sei nicht vertretbar. Filialen, die weder besonders schlecht noch besonders gut besucht würden, werde Tesla für einige Zeit unter die Lupe nehmen: Standorte, die kostendeckend betrieben werden können, sollen erhalten bleiben, alle anderen geschlossen werden.

Dem Vertrieb versicherte Musk, dass alle Verkäufer mit sehr guter Leistung weiter eine Zukunft bei dem Unternehmen hätten. Er merkte an, dass es hier angesichts von 45.000 Angestellten zu Missverständnissen kommen könne. Sollte er von ungerechtfertigten Kündigungen erfahren, werde er sein Bestes tun, diese richtigzustellen.

Verkauf nur noch über Telefon oder Computer

Musk stellte auch klar, was genau mit dem angekündigten reinen Online-Verkauf gemeint ist. Der finale Kauf eines Tesla werde zukünftig “immer über das Telefon oder den Computer des neuen Besitzers” abgewickelt – “unabhängig davon, ob er sich zuhause oder in einer Filiale befindet”.

Anders als bei der Konkurrenz erfordere die Bestellung eines Tesla “keine physische Papierarbeit”, so Musk. “Einen Tesla zu bestellen ist super einfach und kann in zwei Minuten über das Telefon oder einen Laptop auf Tesla.com erledigt werden. Das Bestellen eines Tesla ist nicht viel komplizierter, als ein Uber zu bestellen, das weiß aber kaum jemand.”

Musk räumte ein, dass viele potentielle Käufer wohl weiter persönlich mit einem Tesla-Mitarbeiter sprechen und gegebenenfalls eine Testfahrt vereinbaren wollen. In den verbleibenden Filialen sollen zudem Fahrzeuge zur Verfügung stehen, falls ein Kunde unmittelbar vor Ort ein Elektroauto kaufen und anschließend nutzen möchte. “Das ist der Grund, warum Tesla-Produktexperten und andere Berater immer von zentraler Bedeutung für unseren langfristigen Erfolg sein werden”, so Musk abschließend.

Q1 2019: Tesla produziert 77.100 Elektroautos und liefert 63.000 Fahrzeuge aus

Tesla meldet für das erste Quartal 2019 einen “massiven Anstieg” der Auslieferungen in Europa und China. Es seien ungefähr 63.000 Fahrzeuge ausgeliefert worden – ein Plus von 110 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahresquartal. Gegenüber Q4 2018 kam es jedoch zu einem Einbruch von 31 Prozent.

In den ersten drei Monaten dieses Jahres produzierte Tesla 77.100 Elektroautos – 62.950 Model 3 sowie 14.150 Model S und Model X. Ausgeliefert wurden 50.900 Model 3 und 12.100 Model S sowie Model X. In Q4 2018 beliefen sich die Auslieferungen auf 90.700 Stromer, von den Bändern rollten 86.555 Fahrzeuge.

Den Rückgang der Produktion in den vergangenen Monaten kommentiert Tesla nicht. Dass die Auslieferungen zurückgingen, wird mit der Expansion nach Europa und China begründet. In beide Länder werden seit einigen Wochen erstmals Tausende Model 3 verschickt. Neben der großen Liefermenge müsse Tesla dabei eine Vielzahl von Herausforderungen bewältigen, teilte der US-Hersteller mit.

Speziell Verzögerungen im März hätten dazu geführt, dass viele bereits produzierte Fahrzeuge erst im zweiten Quartal ausgeliefert werden können. Ende Q1 befanden sich noch 10.600 Elektroautos auf dem Weg zu Kunden weltweit, so Tesla. “Aufgrund der niedriger als erwartet ausfallenden Liefermengen und mehreren Preisanpassungen gehen wir davon aus, dass der Nettoertrag in Q1 negativ beeinflusst wird. Wir haben das Quartal dennoch mit ausreichend liquiden Mittel abschließen können”, heißt es weiter.

Tesla unterstreicht, dass es vor allem am Model 3 weiter großes Interesse gibt. In Nordamerika, wo die Baureihe bereit seit 2017 an Kunden übergeben wird, habe das Batterie-Auto zuletzt mit Abstand den Markt für mittelgroße Premium-Limousinen angeführt. Hinzu komme ein im Vergleich mit dem Branchendurchschnitt “außergewöhnlich niedriger” Lagerbestand. Die Model-3-Bestellungen in den USA hätten im ersten Quartal 2019 deutlich über der Zahl der lieferbaren Fahrzeuge gelegen.

Angesichts der aktuellen Nachfrage für das Model 3 gehe Tesla weiter davon aus, 2019 insgesamt 360.000 bis 400.000 Fahrzeuge auszuliefern. Der Elektroautobauer weist darauf hin, derzeit alle seine Pkw für den globalen Markt in nur einer Fabrik in den USA herzustellen. Die Produktionsmenge könne daher auch zu einem späteren Zeitpunkt “erheblich höher” als die Lieferungen ausfallen.

“Wir haben gerade erst mit der weltweiten Expansion des Model 3 begonnen”, betont Tesla in seinem jüngsten Produktions- und Lieferbericht abschließend. “Wir unternehmen alles Mögliche, um Fahrzeuge weltweit so schnell wie möglich auszuliefern und erwarten, die Auslieferungen im Laufe des Jahres hochzufahren.”

Tesla nips at Porsche’s heels with Model 3 sales jump in Germany

By Dacia J. Ferris Posted on April 3, 2019 Tesla’s combined Model S, Model X, and Model 3 sales in Germany have put the all-electric car maker within striking distance of Porsche after only two months on the European market. Tesla’s total sales of 2,367 vehicles in March were short a mere 356 vehicles to […]

This is a free preview of DeepSpace, Teslarati’s new member-only weekly newsletter. Each week, I’ll be taking a deep-dive into the most exciting developments in commercial space, from satellites and rockets to everything in between. Sign up for Teslarati’s newsletters here to receive a preview of our membership program. Rocket Lab continues to buck the […]

Tesla’s Elon Musk faces the SEC in hearing over contempt charges (Updates)

By Simon Alvarez Posted on April 4, 2019 The day after the release of Tesla’s Q1 vehicle delivery and production report, CEO Elon Musk headed to a Manhattan courthouse to face the charges leveled against him by the Security and Exchange Commission (SEC). The SEC accused Musk of violating the terms of his settlement with […]

Rivian trademark filings hint at possible crossover, sedan in the works

By Dacia J. Ferris Posted on April 4, 2019 Rivian has released many development and marketing details surrounding its coming all-electric R1T pickup truck and R1S SUV over the last few months, but recently published US trademark applications hint that the Michigan-based startup has a crossover, sedan, and second generation vehicles already in the works. […]

Tesla analysts weigh in as TSLA falls 8% following production and delivery report

By Simon Alvarez Posted on April 4, 2019 Tesla shares (NASDAQ:TSLA) experienced a steep drop on Thursday in the wake of the release of its Q1 2019 vehicle production and delivery report, which showed a roughly 30% decline in deliveries and a 12% drop in production. These declines were especially prominent in the Model S […]

Tesla’s Q1 delivery results highlight the need for a Model S and Model X update

By Simon Alvarez Posted on April 4, 2019 One of the most notable takeaways from Tesla’s Q1 2019 vehicle production and deliveries report was the steep decline in Model S and Model X sales. Over the course of the quarter, Tesla produced 14,150 Model S and X, a drastic drop from the 25,000 units that […]

Teslas neuer Selbstfahr-Computer “in Produktion”, Autopilot-Präsentation im April

Tesla arbeitet an einem neuen Computer für sein Fahrerassistenzsystem Autopilot. Die Hardware der dritten Generation soll vollautonomes Fahren ermöglichen. Vergangenen Oktober hieß es, dass die Technik in “etwa sechs Monaten” fertig ist. Nun wurde verkündet, dass der neue Computer produziert wird.

Seit Ende 2016 werden alle neuen Tesla mit der für vollautonomes Fahren erforderlichen Hardware ausgeliefert. Die Aktivierung der Funktion sollte später im Rahmen einer Software-Aktualisierung erfolgen. Mittlerweile hat sich jedoch herausgestellt, dass die Nachrüstung eines leistungsfähigeren Computerchips nötig ist.

“Tesla macht wesentliche Fortschritte bei der Entwicklung seiner Soft- und Hardware für autonomes Fahren. Dazu gehört unser FSD-Computer (“Full Self Driving”, d. Red.), der sich in Produktion befindet und durch kommende Software-Updates über das Internet vollautonomes Fahren erlauben wird”, so der Elektroautobauer in einer Mitteilung an Investoren.

Was genau mit “in Produktion” gemeint ist, spezifizierte Tesla nicht. Einen konkreten Termin, ab dem der neue Chip in Neuwagen verbaut wird, gibt es bisher nicht. Die Technik bereits ausgelieferter Fahrzeuge soll kostenfrei vom Tesla-Service aufgerüstet werden. Für die Aktivierung der Funktionalität müssen Käufer die Option “Volles Potenzial für autonomes Fahren” erworben haben oder später freischalten lassen.

Tesla teilte weiter mit, Investoren am 19. April Details zu seiner Selbstfahr-Software zu erläutern und einen Ausblick auf den zukünftigen Funktionsumfang zu geben. Die Veranstaltung soll von jedem via Internetübertragung verfolgt werden können. Vor Ort wird es Probefahrten mit noch in Entwicklung befindlichen Funktionen sowie Präsentationen von Tesla-Chef Elon Musk und seinen Technikchefs geben.

Mit Blick auf die Autopilot-Software versprach Tesla für die kommenden Wochen und Monate “diverse spannende Entwicklungen”. Ob es sich dabei um Ankündigen oder neue Features für Serienfahrzeuge handelt, ist noch offen. Aktuell ist geplant, dass der Autopilot bis Ende des Jahres Ampeln und Stoppschilder erkennen und entsprechend anhalten bzw. anfahren kann. Darüber hinaus wird “Automatisches Fahren innerorts” in Aussicht gestellt.