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Here’s what Tesla Sentry mode looks and sounds like in action

By Simon Alvarez Posted on February 15, 2019 The first videos of Tesla’s Sentry Mode in action have been shared online. As could be seen in the recently-shared clips, the new feature taps into the vehicles’ systems and Elon Musk’s love of pop culture to deliver improved security in a very loud and very nerdy […]

“Dog Mode”: Damit auch Haustiere zu Tesla-Fans werden

Neben dem neuen digitalen Wachdienst “Sentry Mode” aktiviert Tesla diese Woche eine spezielle Funktion für den Aufenthalt von Haustieren in seinen Elektroautos. Der “Dog Mode” soll sicherstellen, dass Hunde – und andere Tiere – im Fahrzeuginneren wohl temperiert und sicher auf die Rückkehr ihres Herrchens oder Frauchens warten können.

Der Dog Mode sorgt dafür, dass die Klimaanlage auch während der Abwesenheit des Autofahrers aktiv bleibt. Damit sich Passanten keine Sorgen machen und möglicherweise herbeigerufene Polizisten das Auto nicht aufbrechen, wird auf dem Touchscreen-Display die aktuelle Temperatur im Inneren des Fahrzeugs angezeigt.

Aktivieren lässt sich der Dog Mode während der Tesla parkt, indem man das Ventilator-Symbol im unteren Bereich des Touchscreen-Displays antippt. Anschließend stellt man die Klimaregelung auf “DOG” und passt bei Bedarf die Temperaturuntergrenze bzw. Temperaturobergrenze an. Das Haustier kann dann laut Tesla bedenkenlos ohne menschlichen Gefährten im Fahrzeug verbleiben. Fällt der Ladezustand der Batterie auf unter 20 Prozent, erhält der Autobesitzer über die Tesla Smartphone-App einen Hinweis.

Tesla schaltet digitalen Wachdienst “Sentry Mode” frei

Tesla schaltet die im Januar angekündigte Funktion “Sentry Mode” frei. Das neue Videoüberwachungssystem soll die Elektroautos der Kalifornier besser vor Beschädigungen und Einbrüchen schützen.

Der Sentry Mode überwacht die unmittelbare Umgebung eines Tesla, wenn dessen Besitzer oder Fahrer nicht in der Nähe ist. Ist die Schutzvorrichtung aktiviert, geht sie in einen Bereitschaftsmodus vergleichbar mit dem von Haus-Alarmanlagen über. Nehmen die ursprünglich nur für das Fahrerassistenzsystem Autopilot verbauten Kameras eine “minimale Gefahr” wahr – etwa jemanden, der sich an das Fahrzeug lehnt -, geht der Sentry Mode in den Alarmzustand über und weist auf dem zentralen Touchscreen-Display auf die Videoaufnahme hin.

Im Falle einer “akuteren Bedrohung”, beispielsweise beim Einschlag eines Fensters, geht der Sentry Mode in den Alarmmodus über, der die Auto-Alarmanlage aktiviert, die Helligkeit des Touchscreen-Displays steigert und bei maximaler Lautstärke Musik über die Autolautsprecher abspielt. Darüber hinaus werden die Besitzer mit Hilfe von Teslas Smartphone-App über den Vorfall informiert. Sie können sich später über den USB-Anschluss ihres Fahrzeugs eine Aufnahme der letzten zehn Minuten vor dem Zwischenfall herunterladen.

Der Sentry Mode muss für jede Nutzung individuell aktiviert werden, ein Dauerbetrieb ist nicht vorgesehen. Tesla stellt die Funktion zunächst Model-3-Fahrern in den USA im Rahmen einer Software-Aktualisierung über das Netz zur Verfügung. Anschließend erhalten auch nach August 2017 hergestellte Model S und Model X den digitalen Wachdienst. Zur Verfügbarkeit in Europa hat sich Tesla noch nicht geäußert.

NASA officially says goodbye to Mars Opportunity rover lost in massive dust storm

By Dacia J. Ferris Posted on February 13, 2019 After 15 years roving around our neighboring red planet, NASA announced the end of its Opportunity rover mission on Mars today during a live conference held at 2 pm EST. The rover’s team of scientists spent last night sending a set of commands intended to be […]

Elon Musk’s Boring Company ‘Monty Python’ watchtower remains occupied

By Simon Alvarez Posted on February 13, 2019 It appears that The Boring Company’s unveiling event last December left behind something special on top of Elon Musk’s Monty Python-style watchtower. As could be seen in an image taken last week, a dummy knight could be seen standing at the top of the Boring Brick-laid structure. […]

No, Rivian is most definitely not ‘Tesla’s worst nightmare’

By Simon Alvarez Posted on February 13, 2019 With Detroit-based Rivian Automotive stepping into the limelight, the electric car maker has seen itself being compared to Silicon Valley-based Tesla, a first mover in the EV market. Over the following week, Rivian and its CEO, RJ Scaringe, has been dubbed as several things, among them being […]

Tesla releases Sentry Mode with surround video recording and blaring musical alarms

By Simon Alvarez Posted on February 14, 2019 Tesla’s Sentry Mode update has started rolling out to members of the company’s early access program, together with an improved dashcam feature that enables side camera recordings and a pet-friendly Dog Mode. With the feature enabled, Tesla’s vehicles would be able to record video feeds from their […]

Tesla Dashcam can record videos from side cameras in latest update

By Simon Alvarez Posted on February 14, 2019 Apart from the introduction of Sentry Mode and Dog Mode, Tesla’s latest software update also included a welcome improvement to the company’s built-in dashcam feature, allowing vehicles to record videos from their side cameras. This is a notable upgrade over the feature’s initial iterations, which relied on […]

Tesla tests Supercharger blocking device to prevent gas cars from ‘ICEing’ charging stalls

By Simon Alvarez Posted on February 14, 2019 Tesla is testing a clever solution to prevent Superchargers from getting blocked (intentionally or unintentionally) by fossil fuel-powered vehicles. In a recent video shared online, the electric car maker is seen using camera-enabled ground locks to ensure that only Tesla vehicles can access a Supercharger. A video […]

Tesla bestreitet erhöhte Unfallrate bei aktivierter “Autosteer”-Funktion

Die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit NHTSA hat vor zwei Jahren eine Erhebung veröffentlicht, nach der die Unfallrate von Tesla-Elektroautos nach der Einführung der “Autosteer”-Funktionalität des Fahrerassistenzsystems Autopilot um fast 40 Prozent zurückging. Vor kurzem wurde Kritik an der Einschätzung der Sicherheit des Spurhalte- und Spurwechselassistents laut. Tesla reagierte nun mit einer Stellungnahme.

Die von der NHTSA herangezogenen Rohdaten stammen von Tesla und umfassen mit Autopilot ausgestattete Model S aus den Jahren 2014 bis 2016 sowie entsprechende Model X von 2016. Die Auswertung der Daten haben Experten der NHTSA durchgeführt. Die Behörde kam zu dem Ergebnis, dass “sich die Unfallrate der Tesla-Fahrzeuge nach Installation von Autosteer um fast 40 Prozent reduzierte”.

Die Analyse der NHTSA wird von dem US-Unternehmen Quality Control Systems Corp (QCS) in Zweifel gezogen, das eigenen Angaben nach auf die Arbeit mit Statistiken spezialisiert ist. Nach Durchsicht der von der NHTSA genutzten Tesla-Daten erklärte QCS, dass das Fazit der Verkehrsbehörde inkorrekt sei. Die Unfallrate habe sich demnach beim Einsatz von Autosteer erhöht, nicht verringert.

Der Tesla Autopilot kann direkt beim Neuwagenkauf erworben oder später nachgerüstet und aktiviert werden, Autosteer gehört seit 2015 zum Umfang. QCS argumentiert, dass bei mehr als der Hälfte der in der von der NTHSA genutzten Datensammlung enthaltenen Fahrzeuge nicht festgestellt werden könne, bei welchem Kilometerstand die Autosteer-Software installiert war. Aus diesem und weiteren Gründen kommen laut QCS von 43.781 Tesla unterm Strich nur 5714 für die Auswertung in Frage. Der neue Datensatz würde zeigen, dass die Unfallrate nicht um knapp 40 Prozent abgenommen, sondern um 59 Prozent zugenommen hat.

Tesla bekräftigt Sicherheit des Autopilot

Tesla veröffentlichte diese Woche eine Stellungnahme zu der Autosteer-Meldung. Das Unternehmen weist darauf hin, dass QCS nur einen Bruchteil der Daten für seine Interpretation heranzieht. “Angesichts der drastisch gestiegenen Zahl an Tesla-Fahrzeugen auf der Straße berücksichtigt ihre Analyse Stand heute nur etwa 0,5 Prozent der bisher von Tesla-Fahrzeugen insgesamt gefahrenen Meilen sowie etwa 1 Prozent der von Tesla-Fahrzeugen mit aktiviertem Autopilot zurückgelegten Meilen.”

Tesla merkt an, dass die NHTSA mit Blick auf das Design und die Leistung des Autopilot-Systems keinerlei Mängel festgestellt habe. Auch seien der Behörde keine Vorfälle bekanntgeworden, bei denen das System nicht wie konstruiert funktioniert hat. Tesla bekräftigte abschließend, weiter von der Sicherheit seines fortschrittlichen Fahrerassistenzsystems überzeugt zu sein. Bei Fahrten mit aktiviertem Autopilot sei die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls “erheblich geringer”, als es ohne das System der Fall sei – dies würden Daten von Milliarden mit Tesla-Stromern gefahrenen Meilen belegen.

Seit letztem Jahr veröffentlicht Tesla einen “Sicherheitsbericht”. Die einmal im Quartal erscheinende Auswertung soll mit konkreten Zahlen belegen, wie sicher die angebotenen Elektroautos sind. Im vierten Quartal 2018 wurde demnach alle 2,91 Millionen mit aktiviertem Autopilot gefahrene Meilen (ca. 4,7 Mio. km) ein Unfall registriert. War der Autopilot ausgeschaltet, habe sich alle 1,58 Millionen Meilen (ca. 2,54 Mio. km) ein Unfall ereignet.